Aktuelle Nachrichten & Meldungen

Gepostet im Januar, 2016

Großer Akku: ZTE Blade A452 im Praxis-Test

Gepostet am Jan 31, 2016

Testfazit: Das müssen Sie wissen Das ZTE Blade A452 bietet für ein günstiges Einsteiger-Smartphone eine ganze Menge: Dual-SIM, LTE, ein ordentliches Display sowie einen rekordverdächtig großen Akku. Bei dem niedrigen Preis von knapp 140 Euro (Stand: 26. Januar 2016) gibt es kaum ernsthafte Konkurrenz für den Chinesen. Größter Knackpunkt ist allerdings der verschwindend geringe Speicherplatz auf dem Gerät: Da sich Apps nicht auslagern lassen, nützt die Erweiterung per microSD-Karte nur bedingt etwas. Somit eignet sich das Blade A452 vor allem für all jene, die ihr Smartphone für die Grundaufgaben Telefonieren, Texten und Surfen verwenden ? auch wenn Sie Ihre Chat-Verläufe bei WhatsApp früher oder später löschen müssen, um Platz zu schaffen. Pro Robuste Verarbeitung Riesiger Akku Dual-SIM Ordentliches Display LTE Kontra Träger Prozessor Winziger Speicher Schwache Hauptkamera Akku fest verbaut Einschätzung der Redaktion befriedigend Nutzerwertung Jetzt bewerten Erster Eindruck und Abmessungen Das ZTE Blade A452 ist trotz minimal kleinerem Display (5 Zoll statt 5,1 Zoll) etwas größer und eine ganze Ecke dicker als das Samsung Galaxy S6. Das Smartphone liegt zudem recht schwer in der Hand: Mit seinen 159 Gramm rangiert es deutlich über dem Durchschnittsgewicht gleich großer Artgenossen. Das liegt vor allem an dem Riesen-Akku im Gerät ? dazu später mehr. Bis auf einen dünnen Aluminium-Rahmen direkt an der Display-Kante besteht das Blade A452 komplett aus Kunststoff. ZTE hat alle Kanten abrunden lassen, sodass das Smartphone geschmeidig in der Hand liegt. Die Rückseite ließ sich so schwer lösen, dass zunächst sogar der Eindruck entstand, alle Elemente seien fest verbaut. Dadurch sitzt das Gehäuse aber bombenfest und fühlt sich sehr robust an ? da klappert und knarzt nichts. Unter der Rückseite sitzen außer dem fest verbauten Akku zwei Fächer für SIM-Karten und ein Slot für eine microSD-Karte. Die Tasten zum Ein- und Ausschalten sowie für die Lautstärke sitzen am rechten Gehäuserand und sind Elemente der abnehmbaren Gehäuseschale. Beim zwangsweise etwas gewaltsamen Öffnen beschädigen Sie diese möglicherweise. Rückkamera und Blitz befinden sich in der Ecke des Gehäuses. Die Menütasten erscheinen als dauerhaft sichtbare Touch-Elemente unter dem Display. Da ZTE statt der gängigen Symbole aber zwei identische Punkte und einen Kreis verwendet, erschließt sich der Zweck der Tasten nicht auf Anhieb. Übersicht: Die besten Smartphones 77 Handys Samsung, Apple, HTC, LG & Co. Ordentliches Display Das 5-Zoll-Display (12,7 Zentimeter) des ZTE Blade A452 kommt mit der kleineren HD-Auflösung von 1280×720 Pixeln (Pixeldichte: 293,72 ppi). Für den günstigen Preis des Smartphones macht das Display einen anständigen Eindruck. Schärfe und Kontrast sind gut, die Helligkeit ist auf den Standardeinstellungen etwas zu gering. Bereits bei 60 Prozent der maximalen Helligkeitseinstellung ist die Bildschirmbeleuchtung aber angenehm. Die Farben wirken etwas blass, der Farbkontrast geht in Ordnung. Die große Abhängigkeit vom Blickwinkel führt dazu, dass das Display von der Seite aus gesehen recht schnell zu dunkel wirkt. Dafür reflektiert es aber kaum. Das Tippen und Wischen funktioniert präzise, allerdings sollten Sie nebenbei keine Chips essen: Fettige Fingerabdrücke zieht der Bildschirm magisch an. LTE und rekordverdächtig großer Akku Der Akku im Gerät bringt es auf gewaltige 4.000...

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Knallhart und richtig gut: LG V10 im Test

Gepostet am Jan 31, 2016

Testfazit: Das müssen Sie wissen Das LG V10 ist ein Phablet für Kerle. Es hat ein sehr robustes Gehäuse und verfügt über ein tolles Display. Die Austattung ist gut, der Clou ist das zusätzliche Minidisplay, welches stromsparend die Uhrzeit oder eingehende Nachrichten anzeigt. Im Test leistete sich das V10 keine Schwäche. Pro Hohes Tempo Superscharfes, großes Display Informatives Minidisplay Akku wechselbar Speicher erweiterbar Tolle Videoqualität Front und Weitwinkelfrontkamera Testnote der Redaktion 2,13 gut Nutzerwertung Jetzt bewerten Wäre das LG V10 eine Kaffeesorte, wäre das XXL-Smartphone mit 5,7-Zoll-Display eher ein Robusta anstatt ein feiner Arabica. Aber neben dem hemdsärmeligen Äußeren hat das V10 auch ein paar Besonderheiten an Bord, die Sie bei der Konkurrenz vergeblich suchen. Der COMPUTER BILD-Test klärt, ob das V10 auch abseits seiner Besonderheiten ein gutes Smartphone abgibt. Für Lesemuffel: Ja, absolut! Video zum Thema V10 ist nicht die Anzahl der Zylinder, sondern die Bezeichnung für das neue LG-Flaggschiff. Wie gut sich das Smartphone schlägt, zeigt der Test. Neuer Spitzenreiter im Test? Das Dual-Display-Smartphone LG V10 Gehäuse für Outdoor-Fans? Das LG V10 wirkt wie eine Mischung aus Outdoorhandy und Phablet. Die Rückseite ist mit ?Gummi? überzogen. Die DuraSkin-Oberfläche ist zwar nicht besonders schick, aber praktisch, griffig und dämpft Stürze. An der Seite dominiert die unverwüstlich wirkende Edelstahlkante, Knöpfe sucht man hier vergeblich. Der Ein-/Ausschalter befindet sich LG-typisch zentral auf der Rückseite und beherbergt den Fingerabdrucksensor. Die Übergänge sind abgerundet und es gibt keine nervigen Kanten. Allerdings macht sich das V10 schon ziemlich breit (genauer: 79,3 Millimeter), wenn man es in der Hand hält. Das große 5,7 Zoll große Display und die Länge von 159,6 Millimeter mit 192 Gramm Gewicht disqualifizieren es für Freunde handlicher Smartphones. Das V10 passt einfach besser in eine Männerpranke als in eine zarte Frauenhand. Zeigt Kante: Die Schmalseiten bestehen aus solidem Metall. Mit Metall von Fall zu Fall Videos machen die Runde, in denen das V10 mehrere Stürze und Würfe übersteht. Unzerstörbar ist es freilich nicht, aber bis das Gorilla Glas 4 an der Ecke die gefürchteten Displayrisse aufwies, hatte zumindest das Exemplar im Video einiges weggesteckt. Ganz so offensiv wie Motorola, die für das Moto X Force ein nahezu unzerstörbares Display versprechen, tritt LG in der Kommunikation aber nicht auf. Hinter vorgehaltener Hand ist man jedenfalls stolz darauf, dass das V10 irgendeinen Navy- oder NASA-Falltest überstanden haben soll. Vom Tisch oder aus der Tasche zu plumpsen, sollte das LG V10 also locker verdauen. Der Falltest bei COMPUTER BILD machte jedenfalls keine Probleme. Bei so viel Stabilität ist es schade, dass das V10 nicht auch noch wasserdicht ist. LG V10 im Detail 10 Bilder Zur Bildergalerie Bildschirm und Second- Screen Wenn das große Display aus ist, sorgt das kleine Zusatzdisplay für ein paar stromsparende Infos. Das IPS-Display hat eine Diagonale von 5,7 Zoll (14,63 Zentimeter) und eine sehr hohe Auflösung von 2560×1440 Pixeln. Die Darstellung ist mit 513 ppi extrem scharf, die Farben kräftig. Für einen LCD-Bildschirm ist der im Labor ermittelte Kontrast von 2007:1 hervorragend. Fast das Doppelte von einem iPhone, auf...

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Treuer Begleiter im Alltag: Medion Erazer P6661 im Leser-Test

Gepostet am Jan 31, 2016

COMPUTER BILD hat zehn Leser ausgewählt, die das Erazer P6661 von Medion testen. Zocken, bis die Bude brennt ? und zwar immer und überall! Ob im Hotelzimmer, im Flugzeug oder zu Hause, das brandneue Medion Erazer P6661 soll überall für Gaming-Spaß sorgen. Ob das Notebook unterwegs eine gute Figur macht und wie es um die Alltagstauglichkeit bestellt ist, haben die zehn von COMPUTER BILD ausgewählten Leser herausgefunden. Im Zug, in der Uni und im Freien Wie warm wird das Erazer auf dem Schoß und wie viel Lärm gibt es von sich? Wie lange hält der Akku und lassen sich Inhalte auch bei Sonnenlicht gut auf dem Display erkennen? Macht das Gewicht das Gerät zu einem Klotz am Bein? Der Außeneinsatz bietet einem Notebook viele Stolpersteine. ?Aufgrund des entspiegelten Displays und der hohen Helligkeit ist das Display auch bei Sonnenlicht gut ablesbar?, freut sich Gerhard Smit. Bezüglich der Akkulaufzeit sieht Maik Wodars das P6661 im normalen Bereich ? beim Arbeiten hielt es bei ihm etwa drei Stunden. Jörn Jonaßon nimmt das Medion gerne mit: ?In der Gesamtbetrachtung leistete es sich meiner Meinung nach kaum Schwächen.? Alle Meinungen der Tester lesen Sie in der folgenden Galerie. Der Test auf Alltagstauglichkeit 10 Meinungen Zitate ansehen 3. Testbereich: Problemlose Erstellung von Videos ?Trotz einer Vielzahl an von mir verwendeten Blenden, Animationen und Effekten ist das Bearbeiten von Videos sehr flüssig. Bei gleichzeitigem Anschauen von 4k-Videos braucht das Rendern nur marginal mehr Zeit?, ist Stefan Strüder mit der Videobearbeitung zufrieden. Die 16 Gigabyte Arbeitsspeicher reichen den Leser-Testern mehr als aus, auch Jens Stahl-Mager hat kaum etwas zu beanstanden: ?Im Großen und Ganzen kann man nicht meckern.? Obwohl auch Raphael Eißler die Videobearbeitung mit dem Erazer lobt, merkt er an, dass Spiele während des Renderns eines Projektes nicht flüssig laufen. Videos mit Magix & Co. bearbeiten und rendern 10 Meinungen Zitate ansehen 2. Testbericht: Volle Last mit Spielen, Videos & Co. Nicht selten sieht sich ein Computer vielen Dingen gleichzeitig gegenüber: Mehrere aktive Programme, nebenbei surfen im Internet, Musikhören und gar Spiele. Stehen dem Gerät dann nicht genügend Ressourcen zur Verfügung, ist es aus mit der flüssigen Bedienung. Die Leser trieben es auf die Spitze und gaben dem P6661 so viel wie möglich zu tun. Felix Krüger stellt fest: ?18 Tabs, ein Full-HD-Video und Witcher 3 ergaben eine Auslastung des Arbeitsspeichers von 41 Prozent ? das Erazer ist nicht leicht in die Knie zu zwingen. Bei Klaus Paech kam es erst zu Problemen, als er während der Multitasking-Aufgabe unter Volllast ein Diagnoseprogramm startete. Martin Cracau gibt zu bedenken: ?Bei neueren Spielen sollten nur einfache Anwendungen nebenher laufen.? Multitasking: Erazer P6661 im Härte-Test 10 Meinungen Zitate ansehen 1. Testbereich: GTA 5, Fallout 4 & Co. Die Tester nahmen keine Rücksicht auf das Erazer P6661 und feuerten aus allen Rohren: Ob das aktuellste Battlefield, The Witcher 3 oder Aufbau-Spiele wie das erst im November erschienene Anno 2205 ? die Spiele-Vielfalt bei den zehn Lesern war sehr hoch. ?Fallout 4 glänzt auch bei Ultra-Einstellungen mit einem flüssigen Bild...

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Epson XP-435 Expression: All-in-One-Drucker im Test

Gepostet am Jan 30, 2016

Testfazit: Das müssen Sie wissen Der Epson Expression Home XP-435 bot im Test eine sehr ordentliche Druckqualität. Allerdings sind Foto- und Farbdrucke teuer: Grafiken auf DIN-A4-Seiten kosten 32,20 Cent, Bilder auf 10×15-Zentimeter großes Fotopapier gibt es für 36,53 Cent. Zudem druckt er vergleichsweise langsam, ein Fax hat er auch nicht. Pro Gute Druckqualität WLAN und Kartenleser Kontra Farb- und Fotodruck teuer Geringes Drucktempo, sehr laut Kein Fax, separate USB-Buchse fehlt Testnote der Redaktion 2,82 befriedigend Nutzerwertung Jetzt bewerten Das Angebot klingt verlockend: Epson stellt mit dem Expression Home XP-435 einen Multifunktionsdrucker für nur 90 Euro in den Handel. Doch wie gut ist seine Druckqualität? Wie hoch sind die Kosten für Text-, Farb- und Fotodrucke? Und ist seine Ausstattung vollzählig? COMPUTER BILD hat den All-in-One-Drucker getestet. Die besten Multifunktionsdrucker 31 Modelle Drucker, Scanner, Kopierer und Fax in einem Kompakte Bauform Der Expression Home XP-435 steckt in einem schicken weißen Gehäuse. Klasse: Er nimmt mit den Abmessungen von 39x30x14,5 Zentimetern vergleichsweise wenig Platz ein. Die Verbindung zum PC erfolgt wahlweise kabelgebunden per USB oder drahtlos per WLAN, die Inbetriebnahme geht dank selbsterklärender Anweisungen schnell und einfach vonstatten. Das gilt auch für die Installation und den Tausch von Tintenpatronen, der mit vier Handgriffen erledigt ist. Im Papiervorrat finden 100 Blatt A4-Seiten Platz (bei 80 Gramm pro Quadratmeter), der Epson verarbeitet Papier mit einem maximalen Gewicht von 300 Gramm pro Quadratmeter. Viele Funktionen, kein Fax Was dürfen Kunden von einem 90-Euro-Multifunktionsdrucker erwarten? Der Epson bietet neben dem Drucker auch eine Scan-Funktion, das Gerät lässt sich aber auch als Kopierer ohne PC einsetzen. Ein altertümliches Fax hat der XP-435 jedoch nicht ? aber den vermissen heute die wenigsten Nutzer. Dafür befindet sich an der Front ein kleines Display mit einer Bilddiagionalen von 7 Zentimetern und ein Speicherkartenleser. So lassen sich beispielsweise Fotos von der SD-Karte auch ohne PC oder Notebook zu Papier bringen. Fünf Gründe für ein Multifunktionsgerät 5 Bilder Zur Bildergalerie Zusätzliche USB-Buchse fehlt Schade: Ein separater USB-Anschluss fehlt. So druckt der Epson ohne PC keine Bilder von einer angeschlossenen Kamera oder einem USB-Stick. Nützlich: Per App und Smartphone-Kamera fotografieren sie ein Dokument und drucken es direkt aus. Zudem landen vom Epson eingescannte Schriftstücke und Fotos per ?Scan-to-Phone?-Funktion direkt auf dem Smartphone. Die App gibt es für Android-Geräte, iPhone und iPad, nicht aber für Windows-Smartphones oder -Tablets. Gute Druckqualität, aber teils langsam Verfälscht oder originalgetreu? Farbige Grafiken und Fotos brachte der XP-435 mit einer hohen Druckqualität von 88,85 Prozent aufs Papier, Textdrucke mit 85,60 Prozent. Verbesserungsfähig sind jedoch die Abweichungen zum Original: Farbdrucke wiesen 21,8 Prozent auf, Texte 17,3 Prozent. Beides sind etwas hohe Unterschiede. Und auch das Tempo ist nicht sonderlich hoch: Während Textdokumente in 7 Sekunden im Auswurf lagen, müssen Sie für eine aufwendige Grafik in hoher Qualität bis zu 5 Minuten einplanen. Gut hingegen: Die Tinte verschmierte nicht. Nach 10 Sekunden waren sowohl farbige als auch schwarze Ausdrucke wischfest. Der Epson Expression Home XP-435 nimmt mit den Abmessungen von 39x30x14,5 Zentimeter vergleichsweise wenig Platz ein Farbdrucke teuer Ebenfalls gut: Eine...

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Tesla will mit günstigem Modell 3 den Markt aufmischen

Gepostet am Jan 30, 2016

Der Tesla Modell 3 soll rund 30.000 Euro kosten. Elektroautos werden immer attraktiver, gerade auch wegen des Aspekts des Umweltschutzes. Allerdings sind die Fahrzeuge noch sehr teuer und für einen solch hohen Preis lässt in der Regel auch die Leistung zu Wünschen übrig. Tesla kündigte nun mit dem Modell 3 ein Elektroauto an, welches preislich in einem absolut vertretbaren Segment liegt. Elon Musk ist ein Visionär. Er möchte, dass in Zukunft nur noch Elektroautos über die Straßen fahren – und diese am besten noch mit Autopilot. Doch momentan hapert es noch – vor allem am Preis. Die Modelle, die Tesla anbietet kratzen locker an der 80.000-Euro-Marke. Das ist vielen, die gerne auf ein Elektroauto umsteigen wollen, noch zu teuer. Elon Musk kündigt günstigen Tesla an Daher will man beim Unternehmen jetzt etwas radikalere Schritte gehen und kündigte mit dem Modell 3 ein Fahrzeug an, dass knapp über 30.000 Euro kosten soll. Damit läge es in einem Preisrahmen, den Autofahrer für einen neuen Wagen bereit sind, auszugeben. Tesla-Gründer Elon Musk kündigte an, dass man ein „stimmiges Konzept“ bieten möchte und man die Fahrzeuge des 3er-Modells spätestens 2018 auf den Markt bringen will. Dann könnten Eletroautos endlich in der Mitte der Gesellschaft ankommen. Die Grundausstattung schlägt mit 35.000 US-Dollar zu Buche. Für den Verkauf in Deutschland fallen dann noch Steuern an. Es wird mit einem Preis von rund 32.000 Euro gerechnet. 320 Kilometer soll die Reichweite mit einer Akku-Ladung sein. Das ist natürlich der Höchstwert und wird sich wohl im regulären Betrieb etwas darunter einpendeln. Für jemanden, der keine weiten Strecken fahren muss, hört sich das Konzept aber gut an. Weitere Details will man im März bekannt geben. Dann sollen auch die Vorbestellungen starten. Elon Musik ließ es sich zudem nicht nehmen, einen kleinen Hinweis fallen zu lassen, denn er erklärte, dass er sich gut vorstellen könnte, in Zukunft auch strombetriebene Trucks herzustellen. Das wäre nur der nächste logische Schritt. Der tatsächliche nächste Schritt sollte jetzt aber erstmal sein, Elektroautos für den Massenmarkt attraktiv zu machen und hier könnte das Modell 3 mit dem relativ günstigen Preis eine Vorreiterrolle einnehmen /ab Bild-Quellen: Tesla Motors News Redaktion am Freitag, 29.01.2016 15:00 Uhr Tags: tesla motors elon musk elektrofahrzeug Weitere interessante News Neu im...

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Routerzwang endet im August

Gepostet am Jan 30, 2016

Der Routerzwang endet diesen August! Die freie Wahl bei den Routern kommt. Mit einer kleinen Übergangsfrist für Telekommunikationsunternehmen endet der Routerzwang in diesem August. Dann müssen Provider die Zugangsdaten ihrer Kunden rausgeben, sodass sich diese nach alternativer Hardware umsehen können. Bisher war man bei Providern auch an deren Hardware gebunden. Wer bei Vodafone Kunde war, benötigte einen Router von Vodafone, wer bei Unitymedia Kunde war, der brauchte entsprechend einen Router von Unitymedia. Das wird sich nun bald ändern. Übergangsfrist bei Aufhebung von Routerzwang Denn im vergangenen Jahr wurde ein neues Gesetz beschlossen, welches diesen Routerzwang abschafft. Allerdings vertreiben die Provider bisher munter ihre eigene Hardware weiter. Dies liegt daran, dass den Unternehmen eine Übergangsfrist von sechs Monaten eingeräumt wurde. Spätestens am 1. August darf den Kunden die Hardware nicht mehr vorgeschrieben werden. Dies bedeutet, dass die Telekommunikationsunternehmen dann den Kunden ihre vollständigen Daten herausgeben müssen, sodass diese sich nach alternativer Hardware umsehen und diese auch mit dem entsprechenden Anschluss nutzen können. Die Weitergabe der Daten an die Kunden muss sogar ohne Aufforderung passieren. Das Bundeswirtschaftsministerium erklärt, dass die Abschaffung des Routerzwangs bei den Unternehmen einige Umstellungen hervorrufen würde und man Zeit brauche, diese alles umzusetzen. Daher wurde eine Übergangsfrist eingeräumt. Die Telekommunikationsunternehmen zeigen sich von dem neuen Gesetz wenig begeistert. Man befürchtet, dass es zu vielen Inkompatibilitäten durch Geräte kommen kann, die eigentlich nicht für die jeweiligen Anschlüsse ausgelegt sind. Zudem könne man die Geschwindigkeiten, die man eigentlich angibt, bei Drittgeräten nicht mehr gewährleisten. Außerdem könnte es häufiger zu Störungen kommen. Man fürchtet, dass es zu einer Flut von Beschwerden kommen wird. Allerdings sah die große Koalition dies anders und verabschiedete das Gesetz im Herbst 2015. In wenigen Monaten also wird jeder User sich seinen Router selbst auswählen können und muss hoffen, dass dieser auch problemlos mit seinem Anschluss funktioniert. /ab Bild-Quellen: Axel Schwenke / FlickR News Redaktion am Freitag, 29.01.2016 11:06 Uhr Tags: gesetz telekommunikation router Weitere interessante News Vollständiger...

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US-Regierung hebt Exportverbot für Sicherheitstechnik nach Kuba auf

Gepostet am Jan 29, 2016

WLAN-Hotspots sind beliebte Treffpunkte in Kuba. (Bild: Othmar Kyas, CC BY-SA 4.0 ) Mit der Aufhebung des Exportverbots wollen die USA auch die Zivilgesellschaft in Kuba stärken. Kubaner können damit nun auch auf Techniken wie TOR oder PGP zurückgreifen. Mit der Veröffentlichung im Bundesregister hat die US-Regierung am Mittwoch das Exportverbot für bestimmte Sicherheitstechnik nach Kuba aufgehoben. Insbesondere Tor profitiert davon, dass die USA die Arbeit von Menschenrechtsorganisationen unterstützen möchte. Da explizit von Telekommunikations-Vorrichtungen die Rede ist, mit der Menschen auf Kuba untereinander und im internationalen Verkehr sicher kommunizieren können, fällt auch verschlüsselungsfähige E-Mail unter diese Freigabe. Ferner wird der Export von Software erlaubt, mit der Nachrichtenagenturen und Sender Nachrichten aus Kuba sicher transportieren können. Der Export von Telekommunikationstechnologien nach Kuba solle die Möglichkeiten der kubanischen Bevölkerung stärken, sicher zu kommunizieren, heißt es in der Präambel des Beschlusses. Nachdem die USA Kuba im Mai vergangenen Jahres von der Liste terroristischer Länder gestrichen hatten, ist es nun ein Anliegen der Regierung, die Zivilgesellschaft auf Kuba zu stärken und dort tätige Menschenrechtsorganisationen zu unterstützen. Neben dem Exportverbot für Telekommunikation werden auch Beschränkungen für Technik der Luftverkehrssicherheit gelockert. Es sei davon auszugehen, dass der zivile Luftverkehr zwischen den USA und Kuba künftig stark wachsen werde, heißt es zur Begründung. Es sei unverantwortlich, wenn dieser Verkehr technisch unzureichend gesichert ablaufe. Siehe dazu auch in c’t Hintergrund: (vbr) Artikel...

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Auto mit bösartigem Lied gekapert

Gepostet am Jan 29, 2016

Ein Sicherheitsforscher, der bereits 2010 eine kritische Lücke in einem Automobil-System entdeckte, hat nun erklärt, wie sie funktioniert: mit Schadcode, der in einem Song versteckt wurde. Auch heute sind ähnliche Angriffe noch immer denkbar. Fünf Jahre bevor die Sicherheitsforscher Charlie Miller und Chris Valasek einen Jeep Cherokee per Hack fernsteuerten und damit weltweit Aufsehen erregten, gelang es Stefan Savage von der University of California in San Diego ein Auto mit einem manipulierten Song zu kapern. Das hat der Professor nun auf der Konferenz Enigma in Kalifornien zum Besten gegeben. Savage hatte seine Ergebnisse schon damals dem Hersteller General Motors (GM) zur Verfügung gestellt, der die Sicherheitslücke dann gestopft hatte. Wie Professor Savage nun der britischen IT-Webseite The Register gegenüber berichtete, gelang es seinem Team 2010, über ein manipuliertes, als WMA-Datei kodiertes Lied eine Sicherheitslücke im Media-Player eines Autoradios auszunutzen. Von da aus hatten sie Zugriff auf den CAN-Bus des Wagens und konnten über das eingebaute GSM-Modem weitere Befehle nachladen. Da auf dem CAN-Bus selbst keine weiteren Sicherheitsvorkehrungen existierten, hätten sie etwa über die Crash-Erkennung den Motor abstellen und alle Wagentüren öffnen können. „Gib mir 18 Sekunden Spielzeit und unser Angriffscode ist drin“, so Savage. Schon damals habe GM damit angefangen, bei der Sicherheit umzudenken, sagt Savage. Seit dem Hack von Miller und Valasek seien auch viele andere Hersteller aufgewacht. Savage ist sich sicher: „Heute hat jeder Hersteller Over-The-Air-Updates oder wird diese sehr bald ankündigen.“ Allerdings gibt es auch kritischere Stimmen: Updates seien nach wie vor schwierig umzusetzen, der Fix des Hacks bei GM habe insgesamt fünf Jahre gedauert. Diesmal würde er wohl darüber nachdenken, mit einer ähnlichen Schwachstelle direkt an die Öffentlichkeit zu gehen, sagte Savage schon im vorigen Jahr gegenüber dem US-Magazin Wired. (fab)...

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Tails 2.0: Das Anonymisierungs-OS im neuen Look

Gepostet am Jan 29, 2016

(Bild: Tails) Die neueste Version der spezialisierten Linux-Distribution basiert auf Debian Jessie und bringt Gnome Shell als neuen Desktop mit. Die Linux-Distribution Tails ist auf anonymes und spurenfreies Surfen spezialisiert. Nun haben deren Entwickler Tails 2.0 veröffentlicht, die auf Debian 8 (Jessie) basiert. Im Zuge der Umstellung wechselt Tails zur Gnome Shell und präsentiert sich so mit einer neuen Desktop-Oberfläche. Allerdings verbleibt diese im Classic-Modus, der sich visuell nicht so sehr von der bisherigen Tails-Oberfläche unterscheidet wie Gnome 3 in voller Ausprägung. Zusammen mit Debian 8 und Gnome 3 wurde auch eine ganze Menge andere Software aktualisiert, die Tails 2.0 beiliegt. Unter anderem LibreOffice und der Tor Browser, der jetzt in Version 5.5 daherkommt. Außerdem bootet Tails jetzt mit systemd, was eine bessere Sandbox-Umgebung für einzelnen Prozesse ermöglicht und das Tails-System sicherer machen soll. Das Mailprogramm Claws wurde durch Icedove ersetzt, dem Thunderbird-Klon von Debian. Ebenfalls auf der Strecke geblieben ist der Windows-Tarn-Modus, mit dem man der Desktop-Oberfläche einen Windows-Look geben kann, um zu verschleiern, dass man gerade Tails benutzt ? etwa wenn man Tails an einem öffentlichen Ort wie im Internet-Café oder einer Bibliothek unbemerkt einsetzen will. Die Entwickler sagen allerdings, dass sie diesen Tarn-Modus auch in die Gnome Shell integrieren wollen, momentan mangelt es allerdings an Entwicklern, die dabei helfen können. (fab)...

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Fußballstar Cristiano Ronaldo geht unter die Hoteliers

Gepostet am Jan 28, 2016

0 von 5 Sternen(0 Bewertungen) Kategorie: Allgemeines Europa Hotels und Unterkünfte Veröffentlicht am Freitag, 22. Januar 2016 Geschrieben von Marc Bohländer Lissabon. Eigentlich schießt er bei Real Madrid Tore wie am Fließband, nun wird er Hotelier. Der portugiesische Stürmerstar Cristiano Ronaldo arbeitet zukünftig mit der größten Hotelgruppe des Landes zusammen. Gemeinsam mit Pestana will der Kicker insgesamt vier neue Boutique Hotels errichten lassen und am Hotelmarkt platzieren. Das erste CR7 Hotel soll in Christiano Ronaldos Geburtsort Funchal eröffnet werden ?Vertrauen und Empathie? Wie die Hotelgruppe Pestana per Pressemeldung verlautbaren ließ, sei diese Verbindung aus einer großen gegenseitigen Empathie und viel Vertrauen entstanden. Dionisio Pestana, Besitzer und Vorsitzender der Hotelgruppe, stammt wie auch Christiano Ronaldo von der entlegenen Atlantikinsel Madeira. Das Joint Venture zwischen Ronaldo und Pestana sieht ein Investitionsvolumen in Höhe von 75 Millionen Euro für die insgesamt vier neuen Hotels vor. Errichtet werden sollen die Nobelhäuser in Lissabon (historische Altstadt), Madrid (Gran Via), Funchal (Hafen) und in New York nahe des Times Square. Innerhalb der nächsten zwei Jahre sollen alle Hotels eröffnen. Hauptinspiration CR7 Ronaldos Modemarke ?CR7? gelte als Hauptinspiration für die vier Häuser, hieß es. ?Dieses Joint Venture weist ein enormes Potential auf?, sagte Dionísio Pestana. Ronaldo sprach von einem ?sicheren Investment? in die eigene Zukunft....

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Drohnen-Racing: Absturz ausdrücklich erwünscht

Gepostet am Jan 28, 2016

Inhalt Auf einer Seite lesen Seite 1 ? Absturz ausdrücklich erwünscht Seite 2 ? Hoffen auf den E-Sports-Effekt Der Weg zur nächsten großen Trendsportart führt offenbar mit viel Bass durch Football-Stadien, durch neonleuchtende Gänge, über spektakuläre Crashs in Zeitlupe hin zu bärtigen Menschen in Kapuzenpullovern, die sich Steele, Flyingbear, Ummagawd und Spaztic nennen und ein gemeinsames Hobby haben: Sie sind sogenannte FPV- oder Drohnen-Racer, die in diesem Jahr in der amerikanischen Drone Racing League an den Start gehen. Geht es nach den Veranstaltern, sind sie Pioniere einer Szene, die es eines Tages mit Wrestling oder Nascar-Rennen aufnehmen könnte. Das jedenfalls ist die Botschaft, die in dem in dieser Woche gestarteten YouTube-Kanal der Drone Racing League (DRL) vermittelt wird. „Der Sport der Zukunft“, heißt es im offiziellen Trailer, von „Twitch trifft die Formel 1“ ist die Rede und geht es nach CEO Nick Horbaczewski, sollen FPV-Rennen endlich ein echtes „Star Wars-Gefühl“ vermitteln, statt bloß ein Picknick im Park zu sein. Oder anders gesagt: Die Szene soll professioneller werden. Preisgelder von einer Million US-Dollar Drohnenrennen sind ein vergleichsweise junges Phänomen, das mit der Verbreitung der Quadcopter einhergeht. Während gewöhnliche Hobbypiloten ihr Flugobjekt im Garten oder über Freiflächen aufsteigen lassen (und dabei hoffentlich die Vorschriften beachten), steht bei den Rennen der Wettbewerb im Vordergrund. Die Copter müssen möglichst schnell durch einen Parcours gesteuert werden, sie sind deshalb meist schneller, wendiger und robuster als die Modelle von der Stange und werden statt auf Sicht aus der Egoperspektive gesteuert. Die Piloten tragen Videobrillen, auf denen die Aufnahmen der Quadcopter-Kamera in Echtzeit übertragen werden ? deshalb auch der Name FPV-Racing: first person view. Im vergangenen Jahr fanden rund um die Welt Rennen statt. In New York ist eine lebendige Szene entstanden, in Australien entdecken Piloten die Ruinen der Vorstädte und auch in Deutschland wächst das Interesse. Im saarländischen Bexbach fanden Rennen statt und im Herbst gab es in Berlin die erste Dronemasters, bei der Piloten und Enthusiasten zusammenkamen. Die Idee sei spontan aus dem Interesse an der Technik heraus entstanden, sagt Initiator Frank Wernecke im Gespräch mit ZEIT ONLINE, vieles musste improvisiert werden. Das Interesse hat seine Erwartungen übertroffen: „Es war ein privates Event, was sprichwörtlich explodiert ist.“ Bislang waren FPV-Rennen häufig eine eher regionale Angelegenheit, nun gibt es nationale und globale Initiativen. In Los Angeles kam es im Juli zu den ersten National Drone Championships, gesponsert von einem Videobrillenhersteller. Im März startet der World Drone Prix in Dubai, ein Preisgeld in Höhe von einer Million US-Dollar ist ausgelobt. Immerhin 200.000 Dollar gibt es für die Gewinner der Droneworlds auf Hawaii im Oktober. Organisationen und Verbände wie die International Drone Racing Organisation (IDRA) und die World Rotor Sports Association (WRSA) wollen internationale Standards und Regeln etablieren. „Es gibt gerade den Trend, FPV-Racing in ein klassisches Businessmodell zu drängen und eine Wertschöpfungskette aufzubauen“, sagt Wernecke, „die Frage ist immer, welcher Möhre man hinterherrennt und wer sich durchsetzt.“ Bezahlte Piloten und gestellte Technik Keine Organisation bekam bislang so viel Aufmerksamkeit wie die Drone Racing League, was sicherlich...

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Synthetisches Leben soll die Natur retten

Gepostet am Jan 20, 2016

Ein weiteres Massenaussterben soll bevorstehen, das synthetische Lebenwesen verhindern könnten. Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Erde vor einem weiteren Massenaussterben steht, wie man dies von den Dinosauriern und anderen Ereignissen kennt. Dieses Mal sollen die Menschen dafür verantwortlich sein. Man möchte dem nun entgegen wirken, indem man synthetische Lebensformen schafft. Die Menschheit soll für das sechste große Massenaussterben auf der Erde verantwortlich sein. Wissenschaftler gehen davon aus, dass durch menschliche Handlungen ein Großteil der Tierwelt vom Aussterben bedroht ist. Synthetische Tiere sollen Lücken im Ökosystem schließen Um dieses Massenaussterben zu verhindern, arbeitet man momentan daran, Lebensformen herzustellen. Aktuell sind bestimmte Formen von Bakterien und genetisch veränderte Moskitos „in Arbeit“. Neben den genetischen Veränderungen arbeiten Wissenschaftler auch an synthetischen Lebensformen. Tiere, die man programmieren kann und welche einen bestimmten Zweck erfüllen. Hier experimentiert man momentan mit einer Art Schnecke, die als „mobile bioremediation unit“ bezeichnet wird. Die Schnecke wird auf durch Umweltverschmutzung extrem säurehaltigem Boden ausgesetzt, auf dem sie eine alkalihaltige, hygroskopische Flüssigkeit absondert, welche den Säuregehalt wieder regulieren soll. Die Schnecke wäre für wilde Raubtiere unverdaulich und würde nur 28 Tage leben, könnte sich aber bis zu zehn Mal reproduzieren. Ein „Killswitch“ soll dazu dienen, dass man das Tier jederzeit eliminieren kann, um das Ökosystem nicht zu gefährden. Dies wirft die Frage auf, ob man die Umwelt, die durch Industrialisierung langsam zerstört wird, durch noch mehr Industrialisierung retten kann oder ob dies den gegenteiligen Effekt haben könnte. Die philosophische Frage, ob der Mensch Gott spielen soll, steht ebenso im Raum. Die Schnecke soll dabei nur den Anfang bilden. Es gibt Pläne für weitere Tiere, welche ökologische Lücken füllen sollen, die etwa durch die Industrialisierung oder den Ackerbau entstanden sind. Dies könnten auch Säugetiere sein. Aber auch Pilze oder Bakterien. Solche synthetischen Tiere könnten der Menschheit in vielerlei Hinsicht helfen. /ab Bild-Quellen: Olli Henze / FlickR News Redaktion am Dienstag, 19.01.2016 13:00 Uhr Tags: Ökosystem wissenschaft synthetische tiere Weitere interessante News –>...

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Ice Challenge mit prominenter Besetzung

Gepostet am Jan 19, 2016

Perfekte Saisonvorbereitung In der Saisonplanung vieler Leistungs- und Hobbysportler ist das Winter-Mountainbike- und Laufevent, welches traditionell in Schömberg ausgetragen wird, fester Bestandteil. Es bietet sowohl Läufern als auch Bikern einen optimalen Einstieg in das Sportjahr 2016. Die Radsportakademie aus Bad Wildbad präsentiert insgesamt vier Wettbewerbe. Gestartet wird um 10 Uhr der Ziegler Ice Rider mit einer Distanz von insgesamt 39 Kilometern verteilt, auf vier Runden. Streckenchef Gregor Braun, Doppel-Olympiasieger von 1976, wird die Rad-Runde wieder optimal präparieren und verspricht eine sehr abwechslungsreiche Rad-Strecke, welche aber für alle Leistungsklassen befahrbar sein wird. Kurz nach dem Start der Biker gehen die Teilnehmer des Volksbank Pforzheim Ice Runner an den Start (10.30 Uhr). Der Winterlauf führt die Teilnehmer auf eine 2,7 km lange Runde, die drei Mal zu absolvieren ist. Gelaufen wird auf Asphalt, Schotter und Waldwegen. Kinder bis 13 Jahre starten dann um 11.45 Uhr beim AWG Junior Run. Die Teilnahme ist für die Kids der Klassen Bambini, Schüler D, C, B gratis. Der Start-/Zielbereich beim Berufsförderungswerk auf dem Bühl ist für Zuschauer eine spannende Stelle, da die Läufer wie auch die Biker mehrmals diesen Bereich passieren. Um 14 Uhr steht dann der vierte Teil der Veranstaltung auf dem Programm: der Bike & Run Ice Duathlon. Die Teilnahme ist sowohl als Teamstaffel als auch für Einzelstarter möglich. Gestartet wird mit dem Bikerennen über zwei Runden à 9,8 km. Im Zielbereich gibt es eine Wechselzone, in der die Einzelstarter ihr Bike abstellen und auf den Laufkurs wechseln. Bei der Teamstaffel wird in dieser Zone der Transponder vom Biker an den Teampartner des Laufs weitergereicht. Die Laufdistanz beträgt 4,8 km über zwei Runden. Anmeldung bis 5. Februar Die Online-Anmeldung ist bis Freitag, 5. Februar, möglich. Der Preis für die Teilnahme beim Ziegler Ice Rider beträgt 25 Euro, für den Ice Runner 8 Euro und für den Ice Duathlon 28 Euro pro Team beziehungsweise Einzelstarter. Nach dem 5. Februar ist eine Anmeldung im Race-Office (im Berufsförderungswerk auf dem Bühl) am 13. und 14. Februar gegen eine Nachmeldegebühr möglich. pm Weitere Informationen unter www.radsportakademie.de hier eine Meinung...

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VfB zahlt trotz Abstiegsgefahr keine «Mondpreise» – Wahler will AG

Gepostet am Jan 19, 2016

Wahler will dem abstiegsbedrohten Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart mit der geplanten Ausgliederung der Profiabteilung mittelfristig neue Geldquellen erschließen. Dennoch muss Trainer Jürgen Kramny wegen der aktuell noch begrenzten Mittel auf eine Verstärkung der anfälligen Innenverteidigung möglicherweise verzichten. Sportvorstand Robin Dutt erklärte am Dienstag, wegen des aufgeheizten Transfermarkts die Rückrunde trotz des Abstiegskampfs notfalls ohne weiteren Neuzugang nach Weltmeister Kevin Großkreutz und dem ukrainischen Stürmer Artem Krawets zu bestreiten. «Wir beobachten den Markt, aber wir sind nicht bereit, Mondpreise für durchschnittliche Spieler zu zahlen. Das ist Wahnsinn, was da am Markt los ist», sagte Dutt auch mit Blick auf finanzkräftige englische Clubs. Als Beispiel steigender Ablösesummen nannte er den Wechsel des Wolfsburgers Timm Klose zum Premier-League-Aufsteiger Norwich City. Der Tabellen-16. soll für den Schweizer rund zwölf Millionen Euro gezahlt haben. «Preise in dieser Kategorie sind für zwölf der 18 Bundesligaclubs nicht möglich», erklärte Dutt. Der Tabellen-15. VfB werde nur dann einen weiteren Neuzugang verpflichten, wenn er die Mannschaft verstärke und gleichzeitig finanzierbar sei, betonte Dutt vor dem Rückrundenauftakt am Samstag beim 1. FC Köln. Eventuell werde es daher keinen weiteren Transfer geben, denn: «Wir haben auch so Qualität im Kader, das hat man gegen Wolfsburg gesehen.» Die Stuttgarter stellen zwar mit 37 Gegentreffern die schlechteste Defensive der Liga. Zum Ende der Hinrunde waren es unter dem neuen Trainer Kramny gegen Bremen (1:1), in Mainz (0:0) und gegen Wolfsburg (3:1) aber nur noch zwei Gegentore in drei Partien. Zwar gehen die Schwaben nach der kleinen Erfolgsserie verhalten optimistisch in die zweite Saisonhälfte. Nach mehreren Jahren im Abstiegskampf beschrieb Clubchef Wahler beim VfB-Neujahresempfang am Montagabend aber auch, wie schwer es ist, die Talfahrt zu beenden. Der Weg zum sportlichen Erfolg sei weder kurz noch einfach, wenn der strukturelle Rahmen des Vereins erneuert werden müsse, betonte er. Eine langjährige Abwärtsspirale zu stoppen, sei schwer. «Sie in einen stabilen Aufwärtstrend zu verwandeln, ist noch schwerer.» Wahler warb vor den 1200 Gästen daher erneut für die Ausgliederung der Profis in eine Aktiengesellschaft. Für Erfolg brauche man finanzkräftige strategische Partner, meinte der 57-Jährige. Er werde den Veränderungsdruck im Verein deshalb «unverändert hoch halten». Knapp 25 Prozent der Anteile sollen an Investoren verkauft werden, der Autohersteller Daimler steht für einen Einstieg schon bereit. Der VfB erhofft sich davon Einnahmen von mindestens 50 Millionen Euro. Bei der Hauptversammlung am 17. Juli soll über diesen Schritt entschieden werden. Dafür braucht Wahler allerdings eine Dreiviertel-Mehrheit der anwesenden Mitglieder. beste...

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LostPass: Phishing-Methode zum Austricksen von LastPass-Nutzern

Gepostet am Jan 18, 2016

(Bild: Sean Cassidy ) Ein Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma veröffentlicht ein Proof of Concept, mit dem man Daten von LastPass-Nutzern abfischen kann. Dahinter soll aber keine böse Absicht stecken, vielmehr will er Nutzer für perfide Phishing-Kampagnen sensibilisieren. Der technische Leiter der Sicherheitsfirma Praesidio, Sean Cassidy, hat sich eine Phishing-Masche überlegt, über die Angreifer neben Benutzernamen und Passwörtern auch Codes der Zwei-Faktor-Authentifizierung von Nutzern des Passwortverwalters LastPass 4.0 abfangen könnten. Cassidy nennt den Übergriff LostPass und stellt den Code auf Github zur Verfügung. Mit seinem Proof of Concept will er aber keine Angreifer motivieren, sondern Nutzer für perfide Phishing-Kampagnen sensibilisieren. Für ihn schlägt Phishing in dieselbe Kerbe wie Remote-Code-Ausführung. Zudem ist es ihm wichtig, dass die „Sicherheitsindustrie nicht so naiv“ mit Phishing umgeht, da es sich um einen dominanten Angriffsvektor handelt. Perfider Phish spooft Sein Phishing-Ansatz startet mit einer Fake-Benachrichtung innerhalb eines Webbrowsers, die davor warnt, dass die LastPass-Session abgelaufen sei und man sich neu einloggen müsse. Die Fake-Warnung taucht direkt unter der Adressleiste auf; an dieser Stelle erscheinen auch legitime LastPass-Hinweise, erläuterte Cassidy. Das sollen Angreifer erreichen können, indem sie Opfer auf eine harmlos aussehende Webseite mit Schadcode locken. Der Code könne aber auch, etwa über eine XSS-Lücke, auf andere Webseiten geschmuggelt werden. Da LastPass Cassidy zufolge für Cross-Site-Request-Forgery-Übergriffe (CSRF) anfällig ist, kann eine beliebige Webseite Nutzer von ihrem LastPass-Konto abmelden. Die Phishing-Masche startet mit einer Fake-Benachrichtigung im Webbrowser unter der Adressleiste. An dieser Stelle erscheinen auch legitime Meldungen von LastPass. Bild: Sean Cassidy Klickt ein Opfer auf diese Meldung, landet es auf einer Phishing-Webseite. Dort findet sich eine Log-in-Maske die genauso aussieht, wie die echte von LastPass, führte Cassidy aus. Die Phishing-Webseite könne man nicht ohne weiteres mit einem Blick auf die URL enttarnen, denn die bösartige Webseite versteckt sich in Cassidys Beispiel hinter der von ihm gekauften Domain chrome-extension.pw. So will er den Eindruck erwecken, dass man sich in den Extension-Einstellungen von Chrome befindet und nicht auf einer bösartigen Webseite. Fällt ein Opfer darauf rein, kann ein Angreifer Log-in-Daten mitschneiden und hat Cassidy zufolge vollen Zugriff auf das jeweilige LastPass-Konto ? in dem im schlimmsten Fall Zugangsdaten zu unzähligen Online-Services abgelegt sind. Nutzer für Phishing sensibilisieren Cassidy konnte sein Angriffsszenario erfolgreich mit Chrome ausführen; auch mit Firefox will er Erfolge verzeichnet haben. Er gibt an, LastPass im November vergangenen Jahres über seine Phishing-Methode informiert zu haben. Mittlerweile sollen sie unter anderem einen CSRF-Fix implementiert haben und Nutzer warnen, wenn diese ihr Passwort in einer Anmeldemaske eingeben,die nicht von LastPass stammt. Dabei setzen sie aber Cassidy zufolge abermals auf eine Benachrichtigung unterhalb der Adresszeile, die Angreifer manipulieren könnten. Ein weiteres Problem ist, dass LastPass zwar Warn-E-Mails verschickt, wenn sich jemand über eine neue IP-Adresse anmelden will, nur soll das nicht geschehen, wenn man die Zwei-Faktor-Authentifizierung des Passwortverwalters nutzt. (des) weitere aktuelle...

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