Aktuelle Nachrichten & Meldungen

Nachrichten

Microsoft startet kostenlose Azure-Fortbildungen für Wissenschaftler

Microsoft hat kostenlose Schulungen für Wissenschaftler eingerichtet, die seine Cloud-Plattform Windows Azure nutzen möchten. Die Veranstaltungen laufen jeweils über zwei Tage. Die weltweit erste findet gerade in Seattle statt, nächsten Monat folgen Termine in Campinas (Brasilien) und der chinesischen Hauptstadt Peking. Zunächst sind 25 Veranstaltungen innerhalb von zwölf Monaten geplant. Fest stehen schon Frankreich, Großbritannien, Israel, Japan, Schweiz und Südkorea als Veranstaltungsländer. Deutschland wie auch Australien und Russland sind ebenfalls vorgesehen, die Termine dort aber noch nicht fix. Auf MSDN findet sich eine ? laut Microsoft laufend aktualisierte ? Veranstaltungsliste. Demnach könnte es eine als ?vorläufig? markierte Veranstaltung am 23. und 24 Januar 2014 in München geben. Microsoft behält sich Änderungen noch vor. Die Zielgruppe beschreibt Microsoft als ?aktive Wissenschaftler, die an Programmierung in einer modernen Computing-Umgebung interessiert sind, ebenso wie Informatiker, die mit solchen Wissenschaftlern zusammenarbeiten.? Etwas Programmiererfahrung sollte vorhanden sein, auch wenn es keine bestimmte Sprache sein muss. Ein genaues Kursprogramm liegt als PDF vor. Für Interessenten hat Microsoft eine Bewerbungsseite eingerichtet. Dort kann man auch einen Kurs in einer von Microsoft bisher nicht abgedeckten Region beantragen. Wie vieler Interessenten es bedarf, damit ein solcher Kurs zustande kommt, hat es nicht kommuniziert. [mit Material von Michael Lee, ZDNet.com] Tipp: Sind Sie ein Fachmann in Sachen Cloud Computing? Testen Sie Ihr Wissen ? mit 14 Fragen auf ITespresso.de. ZDNet in Google Currents abonnieren iOS-App installieren Android-App installieren Ihre Domain Name...

mehr

OVK Online-Report: Internet-Anteil am Bruttowerbekuchen steigt auf ein Viertel

Bruttowerbevolumen von erstmals mehr als 7 Milliarden Euro erwartet / Internet baut Position als zweitstärkstes Werbemedium weiter aus Düsseldorf, 18. September 2013 ? Die Bruttowerbeinvestitionen in klassische Online-Werbung lagen im ersten Halbjahr 2013 über den Zahlen des Vorjahres. Das geht aus dem aktuellen OVK Online-Report 2013/02 des Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hervor. Der Anteil der Online-Werbung macht heute mit 23,5 Prozent bereits knapp ein Viertel am Bruttowerbekuchen aus. Mobile-Werbung wächst um 76 Prozent im ersten Halbjahr. Alle detaillierten Marktzahlen zum Online-Werbemarkt in Deutschland liefert der neue ?OVK Online-Report 2013/02?, der kostenlos unter www.bvdw.org und www.ovk.de zum Download bereit steht. ?Die wachsende Relevanz von digitaler Werbung hält auch 2013 unverändert an?, erklärt Paul Mudter (IP Deutschland), Vorsitzender des OVK im BVDW. ?Das zeigt klar, dass sich die werbungtreibende Industrie der zunehmend digitalen Mediennutzung der Konsumenten anpasst.? Bruttowerbevolumen steigt weiter an Insgesamt geht der OVK von einem Bruttowerbevolumen aller Online-Werbesparten von 7,23 Milliarden Euro für das Jahr 2013 aus, was einem Wachstum von zwölf Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. 4,23 Milliarden Euro des Gesamtvolumens entfallen dabei auf den Bereich der klassischen Online-Werbung, 2,56 Milliarden Euro auf die Suchwortvermarktung und 440 Millionen Euro auf Affiliate-Netzwerke. Der Internet-Anteil am Bruttowerbevolumen stieg von 21,8 Prozent im Jahr 2012 auf 23,5 Prozent in diesem Jahr.   Insgesamt wurden in den ersten sechs Monaten bereits 1,81 Milliarden Euro in klassische Online-Werbung investiert. Das entspricht rund 43 Prozent der für dieses Jahr prognostizierten Werbeinvestitionen in Höhe von 4,23 Milliarden in diesem Segment. Mit der meist im zweiten Halbjahr noch anziehenden Spendingbereitschaft und dem impulsgebenden Weihnachtsgeschäft ist von einer Fortsetzung dieser positiven Entwicklung und einer Erreichung der angenommenen Gesamtinvestitionen auszugehen. Online-Werbemarkt baut Position aus Laut des OVK Online-Reports liegt der Anteil TV im Werbemarkt mit 38,8 Prozent weiterhin auf Platz eins, dennoch konnte sich das Internet mit einem Anteil von 23,5 Prozent am Bruttowerbevolumen auf Platz zwei behaupten. Gefolgt von Zeitungen und Publikumszeitschriften mit 14,7 bzw. 11,5 Prozent. Die Anteile der restlichen Gattungen Fachzeitschriften (1,3 Prozent), Radio (5,5 Prozent) und Out-of-Home (4,7 Prozent) bewegen sich in der Prognose alle im einstelligen Prozentbereich. Potenzial der Werbewirkungsparameter steigern Zunehmend spielt besonders der Nachweis der Werbewirkung eine wichtige Rolle für die werbetreibenden Marktpartner. Paul Mudter: ?Die Unit Marktforschung des OVK hat sich im Rahmen einer vermarkterübergreifenden Wirkungsanalyse von 193 Online-Kampagnen aus der OVK Branding Effects Database eingehend mit diesem Thema befasst. Die Untersuchung zeigt für die gesamte Vermarkterlandschaft, dass Online-Werbung wirkt und die relevanten Werbewirkungsparameter Brand Awareness, Recall und Recognition sichtbar gesteigert werden können.? Mobile-Werbung wächst um 76 Prozent im ersten Halbjahr Die Bruttowerbeinvestitionen in Mobile-Display-Ads, Mobile-Apps und Tablet-Apps sind im ersten Halbjahr 2013 um 75,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr gewachsen. Insgesamt wurden von Januar bis Juni bereits 44,5 Millionen Euro investiert. Dies belegen Zahlen aus der Bruttowerbestatistik der Unit Mobile Advertising (MAC) im BVDW in Kooperation mit Nielsen. Die Entwicklung der Mobile Spendings geht mit der Gesamtjahresprognose der MAC konform, die ein Wachstum von über 70 Prozent erwartet. Die daraus resultierenden mobilen Bruttowerbeerlöse von 105,1 Millionen Euro für 2013 würden das Vorjahresniveau um 43,3 Millionen Euro übertreffen ? ein klares Indiz für die Investitionsdynamik in diesem Segment. Der vollständige OVK Online-Report 2013/02 ist unter www.bvdw.org/medien/ovk-online-report-2013-02 erhältlich. Er enthält alle Zahlen zum Online-Werbemarkt im ersten Halbjahr 2013 sowie für das Gesamtjahr. Hochauflösendes Bildmaterial auf dem BVDW-Presseserver unter:...

mehr

iOS 7 bietet einen erweiterten Diebstahlschutz

Mit iOS 7 hat Apple den in den Mobilgeräten integrierten Diebstahlschutz erheblich verbessert. Die Funktion ?Mein iPhone suchen? bietet jetzt eine Aktivierungssperre. Dadurch ist beispielsweise nicht mehr möglich, das Gerät durch eine Neuinstallation zurückzusetzen. iOS lässt sich zwar über den DFU- und Wiederherstellungsmodus neu einrichten, eine anschließende Nutzung des Geräts bleibt aber ohne vorherige Aktivierung bei Apple verwehrt. Die neue Funktion wird während der Geräteeinrichtung des iCloud-Dienstes ?Mein iPhone suchen? iOS 7 automatisch aktiviert. Hierfür ist die Eingabe einer Code-Sperre Voraussetzung. Anschließend sind folgenden Aktionen nur möglich, wenn sie durch Eingabe von Apple-ID und Passwort autorisiert werden: ?Mein iPhone suchen? auf dem Gerät deaktivieren Auf dem Gerät von iCloud abmelden Gerät löschen und neu aktivieren Die Steuerung der Funktion erfolgt entweder über die App ?Mein iPhone suchen? oder über den gleichnamigen iCloud-Dienst. Die Benutzeroberfläche ist in beiden Fällen nahezu identisch. Sobald die App oder der iCloud-Dienst ?Mein iPhone suchen? gestartet ist, erfolgt eine Ortung der mit der Apple-ID verbundenen Geräte. Sind sie nicht aktiv, bleibt der Standort unbekannt. Das ist aber für die Einrichtung der Aktivierungssperre unerheblich. Über den Menüpunkt ?Alle Geräte? werden sämtliche mit der Apple-ID verbundenen Geräte aufgelistet. Anschließend markiert man das zu sperrende Gerät und klickt auf den in der Dialogbox angezeigten Schalter ?Modus verloren?. Jetzt erscheint ein Fenster, in das man optional eine Telefonnummer eingeben kann, unter der man zu erreichen ist. Danach hat man noch die Möglichkeit eine kurze Nachricht einzugeben, die zusammen mit der Telefonnummer auf dem Gerät erscheinen soll. Mit einem Klick auf ?Fertig? wird der Verloren-Modus aktiviert und im Dialogfenster angezeigt. Sobald das Gerät eingeschaltet wird, erscheint auf dem Display ein Hinweis, dass das Gerät verloren wurde. Über den veränderte Status von ?Mein iPhone suchen? wird man zusätzlich per E-Mail informiert. Durch die Eingabe der zuvor festegelegten Code-Sperre lässt sich das Gerät wieder entsperren. Wurde iOS aktualisiert, muss das Gerät mit der Apple-ID aktiviert werden, bevor es genutzt werden kann. Insgesamt stellt der Dienst ?Mein iPhone suchen? folgende Funktionen bereit: Zwei Minuten lang einen Ton mit voller Lautstärke abspielen (selbst wenn das Gerät stummgeschaltet ist ?Das Gerät per Fernzugriff sperren? Das Gerät per Fernzugriff löschen, um alle persönlichen Daten zu entfernen Eine benutzerdefinierte Meldung auf dem Bildschirm anzeigen? Mit der Funktion ?Mein iPhone suchen? ist, anders als der Name suggerriert, auch eine Sperre von Macs und das Löschen von Daten auf diesen Geräten möglich. Die Aktivierungssperre ist derzeit aber nur Geräten mit iOS 7 vorbehalten. Der erweiterte Diebstahl-Schutz in iOS 7 muss sich jetzt nur noch in den einschlägigen Kreisen herumsprechen. Dann dürften iPhone und iPad für Langfinger immer uninteressanter werden. Weitere Informationen: ZDNet in Google Currents abonnieren iOS-App installieren Android-App installieren diese Seite Ein ganz toller...

mehr

Karlsruher SC gegen Cottbus mit erstem Heimsieg

Brachte die Badener mit seinem ersten Zweitligatreffer auf die Siegerstraße: Koen van der Biezen. © dpa Karlsruher SC gegen Cottbus mit erstem Heimsieg Den kleinen Negativlauf gestoppt und den ersten Heimsieg eingefahren: Mit 2:0 besiegte der Karlsruher SC am Freitagabend Energie Cottbus in der Zweiten Fußball-Bundesliga. Einmal mehr waren dabei Standardsituationen der Schlüssel zum Erfolg. Gleich vier Änderungen nahm Cheftrainer Markus Kauczinski vor. Silvano Varnhagen ersetzte den gelbgesperrten Dominic Peitz, Manuel Torres bei seinem Startelfdebüt den verletzten Gaetan Krebs. In der Sturmspitze ersetzte das Aufstiegsduo Koen van der Biezen und Rouwen Hennings Dimitri Nazarov und Ilian Micanski. Der KSC begann druckvoll und engagiert, zeigte sich entschlossen den Abwärtstrend von zuletzt vier sieglosen Spielen in Folge zu durchbrechen. Die ersten zwanzig Minuten bestimmte der KSC so das Spielgeschehen, dass sich allerdings hauptsächlich zwischen den Strafräumen abspielte. Wenn die Heimelf einmal gefährlich wurde, dann bei Standards. Ein solcher sollte dann auch zum 1:0 führen. Nach einer Flanke traf Uwe Möhrle im Strafraum statt dem Ball nur Hennings Fuß, Schiedsrichter Christian Dietz entschied nach der unglücklichen Aktion auf Elfmeter. Koen van der Biezen trat an, Cottbus-Torwart Almer ahnte dabei zwar die Ecke, hatte gegen den platzierten Schuss des Niederländers jedoch keine Chance. Cottbus reagierte auf den Rückstand nur mäßig erfolgreich, allein Boubacar Sanogo strahlte zumindest etwas Torgefahr aus. Der KSC kam zu Kontern, einer davon brachte nach 32 Minuten eine Ecke ein. Standardspezialist Alibaz brachte diese in den Strafraum, dort stieg Gordon hoch, sein Kopfball senkte sich ins linke Kreuzeck ? der zweite Karlsruher Standardtreffer an diesem Tage. Im Saisonverlauf entstand damit die Hälfte aller KSC-Treffer direkt aus ruhenden Bällen, in Zahlen vier der acht Tore. Mit einem abgefälschten Ball kamen die Gäste aus der Lausitz immerhin noch zu einem Pfostentreffer, ansonsten konnte die KSC-Defensive viele Angriffe abfangen. Rouwen Hennings vergab kurz vor dem Pausenpfiff sogar noch eine eigentlich zwingende Chance zum dritten Karlsruher Treffer. Nach der Pause nahm die Partie reichlich Fahrt auf, Cottbus drückte auf den Anschlusstreffer, kam auch zu einigen wenigen Schusschancen, Stiepermann vergab nach Torres-Patzer im Spielaufbau in der 52. Spielminute eine der besten. Auf der Gegenseite öffneten sich dem KSC weiter Räume zu schnellen Gegenstößen. Das Spiel kippte jedoch sukzessive in Richtung der Cottbuser, die den KSC häufig in dessen Hälfte festsetzen konnten. Gegen die gute Defensivordnung der Badener kamen dabei jedoch kaum Torgelegenheiten heraus. So nutzte Energie sein spielerisches Übergewicht letztlich nicht, Dirk Orlishausens Weste blieb an diesem Abend blütenweiß. Der KSC kann sich mit seinem ersten Heimsieg der Saison derweil in der oberen Tabellenhälfte festsetzen. Autor: Dominik Dose Panorama Nachrichten Deutsche Promi...

mehr

Modell mit Headset-Funktion – On-Earz Swagg DJ: On-Earz Swagg DJ: Bügelkopfhörer im COMPUTER BILD-Test

0 Kommentare Modell mit Headset-Funktion ? On-Earz Swagg DJ Von Sven Schulz, 19.09.2013, 16:00 Uhr Beim Design ist das Vorbild des On-Earz Swagg DJ leicht zu erkennen. Doch wie sieht?s beim Klang aus ? schlägt der On-Earz das Vorbild Beats? Groß und wuchtig ? der Swagg DJ von On-Earz erinnert an die Beats-Kopfhörer. Mittenbetont Da muss man schon genau hingucken ? auf den Ohrmuscheln steht ?dj? und kein ?b? ? nur so lässt sich der On-Earz Swagg DJ vom Vorbild Beats unterscheiden. Wer den Swagg DJ aufsetzt, wird ihn jedoch nicht mit einem Beats verwechseln: den Unterschied hört man sofort. Wo der Beats auf die Dauer mit seinem übertriebenen Bass anfängt zu nerven, punktet der Swagg DJ mit seinem gefälligen Klang. Dass er dabei die Mitten etwas überbetont, merkt man nicht bei jedem Song. » Die besten MP3-Player Sitzt stramm auf den Ohren Der Swagg DJ klemmt fest auf dem Kopf ? taugt also auch zum Joggen. Auf jeden Fall lohnt es sich, den Kopfhörer Probe zu tragen. Dann weiß man genau, ob der Kopfhörer fest oder zu fest auf dem eigenen Kopf sitzt. Fazit Es müssen nicht immer Beats sein. Der On-Earz Swagg Dj ist genauso auffällig und gleich gut ausgestattet, klingt aber etwas besser. Alternative Das Original Beats by Dr. Dre Studio ist ein bisschen schicker als der Swagg DJ, aber auch noch teurer. Wer einfach einen gut klingenden Bügelkopfhörer such, fährt mit dem Klipsch Image One günstiger. Fanden Sie diesen Artikel hilfreich? Klicken Sie auf eine Schaltfläche, um Ihre Wertung abzugeben. Riesenschüsseln auf den Ohren ? würden Sie damit herumlaufen?   Webseiten...

mehr

Unsichtbare OP für gerade Zehen

Der gesunde Fuß ist muskulös, fleischig und ein bisschen breit. Das derzeitige Schönheitsideal und die Schuhmode verlangen jedoch nach schmalen, zarten Füßen. Was nicht zusammenpasst, hinterlässt schmerzhafte Spuren: © Kinast Mit kleinen Fräsen durchtrennt der Arzt Knochen, damit die Zehen wieder gerade werden. Neben der schiefstehenden Großzehe (Hallux valgus) sind Hammerzehen die beiden häufigsten Gründe für dauerhafte Probleme an den Füßen. Bleiben die Knochen trotz Schienen und Einlagen krumm, hilft nur eine Operation. Immer häufiger ersparen sich die Ärzte das Aufschneiden der Haut und richten Gelenke und Knochen mit minimal-invasiven Techniken wieder gerade. Über die Vorteile dieser Methode sprachen wir mit dem Münchner Orthopäden Dr. Christian Kinast. Krumme Zehen sind nicht schön ? aber müssen sie wirklich operiert werden? Muss immer der ganze Fuß gerichtet werden? Kinast: Viele Frauen stören tatsächlich die Hammerzehen am meisten, der Hallux valgus irritiert sie kaum. Aber wir können nicht nur einen Zeh gerade richten und die anderen krumm lassen. Denn bleibt der große Zeh in seiner Schiefstellung, drückt er die operierten Zehen zurück in die falsche Stellung. Und letztlich muss man natürlich auch überlegen, warum der Fuß krank wurde ­? meist weil falsches Schuhwerk, eben High Heels, getragen wurde. Füße müssen trainiert werden. Auf den Fotos sieht die Operation aus, als würden Sie in den Fuß bohren. Woher wissen Sie, was Sie tun? Wenn Sie Schrauben brauchen, um die Knochen zu fixieren, müssen diese in einer zweiten Operation entfernt werden? Kinast: Nicht unbedingt. Es gibt versenkbare Schrauben, die können im Knochen bleiben. Das ist oft bei der Korrektur eines Hallux valgus nötig: Der Ballen wird weggefräst, der Gelenkknochen gerade gebogen und fixiert. Wer kein Metall im Körper wünscht, für den gibt es die sogenannten Zuckerschrauben, die sich nach einiger Zeit von selbst auflösen. Allerdings muss dann offen operiert werden. Welche Komplikationen können auftreten? Ist der Herbst die Zeit, in der die meisten Patienten kommen? Kinast: Im Sommer leiden die betroffenen Frauen am meisten, weil sie ihre Füße in offenen Schuhen gar nicht zeigen wollen. Die meisten kommen jetzt im Herbst, weil sie den nächsten Sommer endlich unbeschwert genießen wollen. Mit kleinen Fräsen Knochen richten S. Stockmann Der Experte Dr. Christian Kinast ist einer der deutschen Pioniere der minimal-invasiven Fußoperationen. Der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie operiert im Jahr circa 300 Patienten mit Fußproblemen. Dr. Kinast praktiziert im Orthopädie Zentrum Arabellapark in München, Telefon: 089/99 90 97 80, www.oza-m.de High Heels als Risiko Startseite Besuchen Sie die...

mehr

Google veröffentlicht Programmierwerkzeug für Raspberry Pi

Google hat eine quelloffene Software für den britischen Mini-PC Raspberry Pi veröffentlicht, mit der Anfänger die Webtechniken HTML, CSS und JavaScript nutzen lernen. ?Coder? verwandelt den Pi in einen einfachen Webserver und eine Web-Entwicklungsumgebung. Geschaffen haben dieses Werkzeug die im Google Creative Lab beschäftigten Jason Striegel und Jeff Baxter. Striegel schreibt in einem Blogbeitrag: ?Ich habe meine ersten zwei BASIC-Zeilen als Fünfjähriger geschrieben, und seither liebe ich das Programmieren. Inzwischen bringe ich es meinen Kindern bei, und ich habe viel darüber nachgedacht, wie sie Web-Programmierung genauso leicht lernen könnten.? Coder besteht aus einem SD-Card-Image für den Raspberry Pi. Der kreditkartengroße Rechner wird nämlich ohne Storage ausgeliefert; jeder Anwender kann zu diesem Zweck aber eine SD-Card einschieben. Für Coder muss die Karte 4 GByte groß sein. Das auf Github gehostete Coder aufzusetzen dauert Google zufolge etwa 10 Minuten. Es lässt sich nach seinen Angaben gut mit anderen kostenlosen Lernangeboten für Webtechniken wie Codeacademy oder Khan Academy kombinieren. Als ganz fertig möchten Siegler und Baxter ihr Projekt allerdings noch nicht bezeichnen, sondern verpassen ihm die Versionsnummer 0.4. ?Wir denken über zahlreiche Dinge nach, die wir noch in Coder einbauen könnten, aber wir vermuten, dass wir viel über den tatsächlichen Einsatz lernen, wenn wir es eher früher als später veröffentlichen.? Der Raspberry Pi war immer als Lerncomputer für Schüler gedacht, weshalb Coder gut zu ihm passt. Gekauft haben den Rechner aber auch zahlreiche erfahrene Anwender, die ihn als GSM-Basisstation, als Cloudserver und als ERP-Appliance einsetzen. Die Raspberry Pi Foundation bietet seit Juni selbst ein Installationspaket namens NOOBS (New Out of Box Software) an, das einen einfachen Einstieg gewährleisten soll. [mit Material von Max Smolaks, TechWeekEurope.co.uk] ZDNet in Google Currents abonnieren iOS-App installieren Android-App installieren mehr … diese...

mehr

„Gmail ist der Lieblings-Internetdienst von Terroristen“

Michael Hayden, ehemaliger Chef von NSA und CIA Kostenlos und anonym und damit bestens geeignet zum verbrecherischen Pläneschmieden im Netz. Michael Hayden, ehemaliger Chef von NSA und CIA, hat bei einer Rede in einer Kirche gegenüber vom Weißen Haus in Washington den Lieblings-Internetdienst der Terroristen klar identifiziert: Gmail! Google selbst mache dafür natürlich keine Werbung, aber klar sei der Fall allemal. Buchstäblich von der Kanzel sprach Hayden am gestrigen Sonntag in der St. John?s Episcopal Church, gegenüber vom Weißen Haus in Washington D.C.. Thema seiner Rede war die ?Spannung zwischen Sicherheit und Freiheit? ? seit den Enthüllungen über das Spionage-Programm PRISM ein ausgesprochenes Reizthema, nicht nur in den USA. Wie die Washington Post berichtet, schoss sich Hayden, der bis 2005 Chef bei der National Security Agency war, auf Google ein. Der Mailingdienst des Internet-Riesen, Gmail, sei der bevorzugte Onlineservice der Terroristen. Schließlich kostet es nichts und anonym ist es auch noch. Generell stört Hayden am Internet vor allem die Anonymität. Auf die Frage, ob die USA mit ihrer offensiven Überwachungsstrategie nicht ein schlechtes Beispiel für andere Länder setze, antwortete Hayden, dass das Internet ja quasi in den Vereinigten Staaten entstanden sei, was zu einem gewissen Grad die derzeitige Vorgehensweise der Geheimdienste rechtfertige. Es, also das Internet, sei in den USA gebaut worden, daher liege es nun einmal auf der Hand, dass viele Daten über amerikanische Server laufen, wobei sich die Regierung einen Eindruck von all dem in- und ausländischen Traffic verschaffen möchte – zu Sicherheitszwecken. Der frühere NSA-Chef ließ bei seiner Rede in Washington durchblicken, dass das Thema, Sicherheit und Freiheit und in welcher Form beides nebeneinander möglich ist, den Politikern im Land ordentlich Kopfzerbrechen bereitet. Selbst innerhalb der Regierung herrsche keine einheitliche Meinung, es werde kontrovers diskutiert. Auch gab er zu, dass die USA durch Hackerangriffe auf fremde Ziele im Netz, Datenklau und Überwachung von Kommunikation für die Militarisierung des Internets verantwortlich gemacht werden könne. Schließlich stellte er die Frage in den Raum, wie sich die Leute das zukünftige Web vorstellen: als globales, digitales Gemeingut, ein Treffpunkt für alle ? mit Schmetterlingen, sanfter Musik und grünen Wiesen ? oder als eine Art kostenloser, digitaler Kriegsschauplatz? Die Washington Post nimmt Bezug auf Haydens Vergleich des Internets mit dem Wilden Westen und Somalia und attestiert, dass der Ex-NSA-Chef wohl eher zu letzterem Szenario tendiere. Bild-Quellen: heise.de Text-Quellen: washingtonpost.com theatlanticwire.com Marisa Nipatsiripol am Montag, 16.09.2013 20:29 Uhr Tags: google nsa gmail 13 Reaktionen zu dieser Nachricht Gesogener am 17.09.2013 11:20:43 Also benutzt Michael Hayden Gmail. :unknown: … diemedien am 17.09.2013 10:19:06 Osama war gerade der, der vom CIA geschult wurde. Viele mehr wird es da nicht mehr geben. Terrorzellen agieren nicht immer durch einen so gut ausgebildeten Anführer und selbst wenn sie es tun, ist es nicht gesagt, dass die jeweiligen Attentäter so schlau sind wie ihr Anführer … TheHSA am 17.09.2013 10:01:31 ja glaubst du etwa die terroristen(führer) sind dumm? im prinzip haben sies doch schon so ähnlich gemacht – osama bin laden wurde doch afair auch nur erwischt, weil er mit nem usb-stick ins inet-cafee is. und das is schon ewig her, also die werden auch dazugelernt haben. [/ … diemedien am 17.09.2013 09:55:32 Ich habe das Gefühl, dass du den Durchschnittsterroristen überschätzt. Terroristen sind meistens Fanatiker, labile Schafe. Sie haben nicht so die Ahnung von sicherer Kommunikation, außer sie...

mehr

Samsung und Apple – erstmals mehr Tablet- als PC-Auslieferungen erwartet

Tablet- und Smartphone-Markt Samsung und Apple – erstmals mehr Tablet- als PC-Auslieferungen erwartet Freitag, 13. September 2013, 10.16 Uhr Links: www.idc.com/getdoc.jsp © IT-Times 2013. Alle Rechte vorbehalten. Unternehmen / Branche folgen Hier. Neu im...

mehr

Blackberry schließt alte Flash-Lücken in BB10

Blackberry hat mehrere Sicherheitsupdates für seine Mobilbetriebssysteme Blackberry 10 und Playbook OS veröffentlicht. Eines stopft 24 Löcher in Adobes Flash Player, die schon seit Monaten bekannt sind. Betroffen sind die Smartphones Q10 und Z10 sowie das Tablet Playbook. Nutzern anderer Plattformen stehen seit Februar beziehungsweise März Patches von Adobe zur Verfügung. Angreifer könnten mithilfe speziell gestalteter Flash-Anwendungen oder in Websites eingebetteter Flash-Inhalte Schadcode einschleusen und auf den Mobilgeräten des kanadischen Unternehmens ausführen. Für Besitzer der Smartphones Q10 und Z10 besteht nur ein geringes Risiko, da Flash auf beiden Geräten ab Werk deaktiviert ist. Beim Tablet Playbook ist dies jedoch nicht der Fall. Das Update liegt für Z10 und Q10 mit der Softwareversion 10.1.0.1720 vor. Das Playbook ist mit der OS-Version 2.1.0.1753 und früher angreifbar. Zwei weitere Patches für das Z10 beseitigen Fehler in der Browserengine WebKit. Der erste steckt in der OS-Version 10.1.0.1392 und früher, der andere in der Version 10.0.10.261 und früher, mit Ausnahme der Versionen 10.0.9.2709 und 10.0.9.2743. In beiden Fällen kann per JavaScript beim Besuch einer manipulierten Website Schadcode im Browser ausgeführt werden. Den zweiten WebKit-Patch bietet Blackberry auch für das Tablet Playbook mit Softwareversion 2.1.0.1753 und früher an. Außerdem beseitigt Blackberry insgesamt acht Anfälligkeiten in der Bibliothek ?libex?, die das Playbook benutzt, um Metadaten von Fotos zu verarbeiten. In diesem Fall müsste ein Hacker sein Opfer dazu verleiten, ein manipuliertes Bild zu öffnen oder zu speichern, das in einer E-Mail oder einer Website enthalten ist. Betroffen ist die Softwareversion 2.1.0.1526 und früher. Blackberry sind nach eigenen Angaben bisher keine Angriffe auf die Schwachstellen bekannt. [mit Material von Liam Tung, ZDNet.com] Tipp: Was wissen Sie über Blackberry? Überprüfen Sie Ihr Wissen ? mit 15 Fragen auf silicon.de ZDNet in Google Currents abonnieren iOS-App installieren weitere News weitere...

mehr