Volle Drehung, hohes Tempo?
Jetzt wird es richtig günstig: HP verlangt für sein handliches Notebook Pavilion X360 nur 399 Euro. Was der kleine rote Rechner alles draufhat, klärt der Test.

Praktisch: Das Display lässt sich auf die Unterseite klappen. So lässt sich das HP Pavilion X360 wahlweise als Notebook oder als Tablet-PC einsetzen.
Einfach aufklappen und anmachen reicht heute nicht mehr: Soll ein Windows-Notebook in der Flut der Tablets und großen Smartphones nicht sang- und klanglos untergehen, ist Kreativität gefragt. Die Hersteller müssen sich also was einfallen lassen und originelle Modelle zu günstigen Preisen auf den Markt bringen. So wie HP mit dem Pavilion X360 ein cleveres Notebook für bescheidene 399 Euro anbietet.
HP Pavilion X360: Produkt- und Detailfotos

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Außen rot, innen Alu
Für optischen Pepp sorgt das knallrote Gehäuse, zum Testzeitpunkt war keine andere Variante verfügbar. Vor dem aufgeklappten Notebook beruhigen sich die Augen wieder, denn Tastatur samt Touchpad sind in einer edlen Aluminium-Platte eingefasst. Die Verarbeitung ist gut, mit einer robusten Mechanik lässt sich der Bildschirm wie beim Lenovo Yoga 2 auf die Unterseite klappen. So dient das Pavilion wahlweise als Notebook oder Tablet.
Abgespeckte Innereien
An Vielseitigkeit mangelt es dem HP also nicht ? aber leider fehlt es an Leistung. Im Inneren müht sich ein Einstiegsprozessor aus Intels Celeron-Reihe, als Speicher dient eine Festplatte mit 466 Gigabyte Fassungsvermögen statt einer flotten SSD. Und das merkt man schon nach dem Einschalten: Lange 30 Sekunden vergehen, bis das Notebook startklar ist. Fürs Internet und Office-Programme reicht das Tempo zwar, aber aufwendige Fotobearbeitungen, etwa mit Photoshop Elements, erfordern viel Geduld.
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